Trompeten

Jan-Erik Bredehorst

Nach dem Militärdienst im Marine-Musikkorps-Nordsee in Wilhelmshaven studierte Jan-Erik Bredehorst Trompete an der Hochschule für Künste / Bremen bei Otto Sauter und beendete das Studium im Jahr 2000 mit dem Erwerb des Diploms. Die Ausbildung setzte er an der Trompetenakademie Bremen u.a. bei Bo Nilsson (Malmö Symphony), James Thompson (Rochester N.Y. – Eastman School of Music), Thomas Stevens (L. A. Philharmonic), Jürgen Schild (WDR – Köln) und Kenji Tamiya (Toho Gakuen School of Music – Tokio) fort.

Eine weitere Station für Jan-Erik Bredehorst war ein Auslandssemester an der Orchester-Akademie der Toho Gakuen School of Music Toyama/Japan.

Erste Orchestererfahrungen machte er in verschiedenen deutschen Kulturorchestern, u.a. bei den „Bremer Philharmonikern“ und der „Philharmonie der Nationen“ (Justus Franz). Konzertreisen führten ihn unter anderem nach Frankreich, Japan, Singapur, Indonesien und Malaysia.
Jan-Erik Bredehorst ist seit 2005 Mitglied des Blechbläserquintetts „Blechharmonie“ und hauptamtlich an der Kreismusikschule Cloppenburg als Instrumentallehrer tätig.
Neben den musikalischen Schaffen als Instrumentalist ist Jan-Erik Bredehorst seit langem als Dirigent und Leiter verschiedener Blasorchester und der Bigband JOLC engagiert, was seine tiefe Verbundenheit zum Musizieren mit Bläsern in unterschiedlichsten Genres unterstreicht.

Alexander Potiyenko

wurde am 26.03.1960 in Kiew in einer musikalischen Familie geboren. Sein erster Lehrer war sein Vater Boris, der als Geiger an der Ukrainischen Nationaloper arbeitete.
Zunächst spielt er Geige, mit 12 Jahren dann Trompete und schloß 1978 seine Studien an der Lysenkoschule für Musik im Fach Trompete ab.
Weitere Studien an der Moskauer Gnesin-Akademie bei Professor Timofey Dokschitzer.
1983 Trompeter der Ukrainischen Nationaloper Kiew.
Neben seinen Tätigkeiten als Trompeter ist er auch als Komponist aktiv.
1985-1990 studierte er neben seiner Tätigkeit in der Ukrainischen Nationaloper Komposition bei Professor Leo Kolodub.
Er komponierte zahlreiche Werke für die verschiedensten Besetzungen. Seine Werke werden in Europa, USA, Canada, Japan und Südamerika aufgeführt.
Er komponiert Konzerte für alle Blechblasinstrumente des symphonischen Orchesters. Sein neuromantischer Stil wird gemeinhin als „frischer Wind in der zeitgenössischen Musik“ bezeichnet.
Im Jahr 2000 erreicht er einen zweiten Platz beim niedersächsischen Komponistenwettbewerb.
Heute arbeitet Alexander als Musiklehrer und leitet Bläserkreis im nordwestdeutschen Raum rund um Oldenburg.